Rede zur Lage der Europäischen Union 2026
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart 1. Stock, Raum „Das Gutbrod“.)
Präsidentin Ursula von der Leyen wird am 16. September 2026 ihre Rede zur Lage der Union halten. In dieser Rede werden die Errungenschaften des vergangenen Jahres gewürdigt und die Prioritäten für das kommende Jahr vorgestellt. Die Präsidentin skizziert außerdem, wie die Europäische Kommission die dringendsten Herausforderungen, denen die Europäische Union gegenüber steht, angehen wird. Wir freuen uns, Sie zur Live-Übertragung der Rede vor Ort in Stuttgart einzuladen und die zukünftige Ausrichtung der Europäischen Union mitzuverfolgen. Nach der Live-Übertragung wollen wir gemeinsam mit Ihnen sowie Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen zentrale Aspekte der Rede erörtern und Auswirkungen auf die Region Stuttgart sowie das Land Baden-Württemberg beleuchten.
Programm:
08:30 Uhr Ankommen und Kaffee
08:45 Uhr Begrüßung und Einführung durch Rainer Wieland, Vorsitzender Verband Region Stuttgart, und Wolfgang Bücherl, Leiter Regionalvertretung der Europäischen Kommission in München
09:00 Uhr Live-Übertragung der Rede von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zur Lage der Union
10:30 Uhr Diskussionsrunde „Europäische Prioritäten und regionale Perspektiven“ mit Florian Ziegenbalg, Leiter Referat für Europapolitik und Grundsatzfragen Europa, Staatsministerium Baden-Württemberg, Edith Strassacker, Vizepräsidentin der IHK Region Stuttgart, Prof. Dr. Jan Bergmann, Richter und Professor für Europarecht, und Nils Heck, Vorstandsvorsitzender Young Founders Network
11:45 Uhr Imbiss und Möglichkeit zu Gesprächen
Anmeldung bis 10. September 2026 auf der Webseite der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Regionalvertretung der Europäischen Kommission in München, dem Verband Region Stuttgart und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH statt.
Bild: Europäische Union, 2026

